Previous
Next

Initiatoren

Das Thema Hass und Hetze im Netz ist für die Erkenschwicker Christian Lenner und Karsten Andreas zu Pandemiebeginn 2020 noch stärker in den Fokus gerückt. Beide beobachteten zunehmend Anfeindungen im „anonymen Netz“ und dachten sich, dass Hass und Hetze dort aufhören müssen und wir die Schwächsten noch stärker schützen sollten: unsere Kinder. So entwickelte sich aus einer Idee nach und nach eine Herzensangelegenheit: die Kampagne „Für Toleranz und Zivilcourage im Netz“.

Christian Lenner als Initiator der Kampagne für Toleranz und Zivilcourage

Christian Lenner

„Hey, ich bin Christian Lenner, zweifacher Familienvater und Agenturinhaber von Lenner Online Marketing aus Oer-Erkenschwick. Für mein Team und mich entwickelte sich die Kampagne schnell zum Herzensprojekt. Denn das gesamte Team nimmt bei der täglichen Arbeit zunehmend den rauen Ton im Internet, besonders auf den Social Media Plattformen, wahr.

Im Netz dürfen keine Unterschiede bei der Bildung, Nationalität, Hautfarbe oder beim Alter gemacht werden. Aber nicht nur dort.

Auch als Vorstandsmitglied im Fußballverein erhalte ich immer wieder Einblicke, was neben dem Platz stattfindet und wie miteinander umgegangen wird. Zum Teil werden auch bei den Kindern und Jugendlichen Anfeindungen vom Sportplatz mit in die Schule genommen und umgekehrt.

Alle Menschen müssen gleich und mit Respekt behandelt werden. Wir setzen alles daran, dem Thema Toleranz und Zivilcourage im Netz eine Plattform zu geben und mit allen verfügbaren Mitteln die Öffentlichkeit zu informieren und zu sensibilisieren.“

Karsten Andreas als Initiator der Kampagne für Toleranz und Zivilcourage

Karsten Andreas

Hi -ich bin Karsten Andreas, Ehemann, Vater und Fotograf. Zusammen mit meiner Frau Martina, fotografiere ich sowohl in unserem Atelier, als auch im so genannten B2B Bereich und bei Privatkunden.

Als Christian mir bereits im Dezember 2021, auf der Suche nach einem Fotografen, seine Grundidee zu unserer jetzt gestarteten Kampagne vorstellte, war ich sofort begeistert und auch berührt. Der Grund ist einfach -es macht auch mich betroffen, dass die Anfeindungen, Beleidigungen und sogar Hass und Hetze, so stark in der Gesellschaft und gerade auch in den vermeintlich „anonymen sozialen Medien“ ständig zunehmen.

Ich möchte mit dieser Kampagne einen Weckruf für Toleranz, Zivilcourage und Respekt gegenüber andere Menschen starten und aufzeigen, dass jeder in dieser Gesellschaft etwas dazu beitragen kann das Miteinander friedlicher, zufriedener und auch humorvoller zu gestalten.

GlückAuf!